Die Schöne und das Biest,

vielleicht auch das in uns selbst. 

Also bestimmt gibt es hier nicht das tägliche Zitat. Aber weil es gerade gut passt, zum letzten Thema, hier mal etwas Aktuelles. Das deckt sich ziemlich gut mit meiner Meinung. Jeder Mensch soll entscheiden können wie er leben möchte. Mit dem Ziel im Management oder eben in anderen genau so wichtigen Rollen. Auf die Frage, was willst du werden, soll Lennon als Kind ja mal gesagt haben „Glücklich“. Und das ist ja nun mal ein sehr individuelles Ziel. Eine Gesellschaft in der Menschen, Frauen…sich entscheiden können unabhängig vom Geschlecht, für ihr eigenes Lebensmodell, sollte das Ziel sein.

Watson, die gerade für ihren neuen Film „Die Schöne und das Biest“ wirbt, wehrte sich nun in einem Gespräch mit der BBC gegen die Kritik – und zwar mehr als deutlich. Diese Aussagen würden belegen, wie viel Irrglauben es noch über Feminismus gebe, sagte die 26-Jährige. „Im Feminismus geht es darum, Frauen eine Wahl zu geben. Feminismus ist kein Stock, mit dem man andere Frauen schlagen kann“, sagte Watson. „Es geht um Freiheit, um Befreiung, um Gleichberechtigung. Ich weiß wirklich nicht, was meine Titten damit zu tun haben.“

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3 Gedanken zu “Die Schöne und das Biest,

  1. Deine Worte sprechen mir aus der Seele, mir wurde letztens gesagt, dass ich schlecht für Feminismus sein kann, wenn ich doch so gerne koche und nähe, mit Kindern arbeite,…
    Meine Antwort, ob ich seiner Meinung nach gegen meine Interessen handeln und in einem „männlichen“ Beruf arbeiten müsse, um einen sinnvollen Standpunkt für Feminismus zu vertreten stieß auf taube Ohren. Feminismus steht für so viel mehr als nur Frauen, die in „männlichen“ Berufen arbeiten. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Elternzeit, keine Fragen nach dem Geschlecht,…

    Gefällt 1 Person

    • Genau, es kann nur darum gehen, dass jeder Mensch seinen Weg gehen kann, egal welche „Rolle“ seinem Lebensgefühl entspricht. Es müssen ja nicht alle klassische Männerrollen als Ziel haben, als wenn das erstrebenswert ist. Außerdem ich glaube nicht, dass es noch lange diese identitätsstiftende Arbeit als Lebensinhalt geben wird. Wir werden andere Wertvorstellungen brauchen.

      Gefällt 1 Person

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